Der heutige 12von12 zeigt sich von seiner schönsten Seite: nahezu glasklarer Himmel, Sonnenschein, wohin das Auge reicht und frische, kühle Luft.
Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag in meinem 12von12 und verlinke ihn wie immer bei Caro von Draußen nur Kännchen. Dort findest Du viele weitere spannende Blogs. Und wenn Du einen 12von12 gebloggt hast, freue ich mich, wenn Du Deinen 12von12 auch bei mir verlinkst. Dadurch entsteht ein breites Netz an spannenden Perspektiven und neuen Ideen.
Es hilft nichts, heute ist Montag, und die Kinder müssen zur Schule. Draußen ist es um diese Zeit noch dunkel. Gut, dass unsere Jungen gerade ohnehin die Astronomie entdeckt haben und sich auf den morgendlichen Sternenhimmel freuen. Da fällt einem das Aufstehen doch viel leichter.

Mein Mann hat bereits den Ofen geheizt. Der Morgen ist wirklich frisch.

Gut, dass Albert mir meinen Stuhl warmhält. Mit Sitzheizung isst es sich gleich viel besser. Wobei ich erst esse, wenn ich die Kinder weggebracht habe.

Es muss an den sinkenden Temperaturen liegen: Im September hat mich das Backfieber überkommen. Das ist doch die Gelegenheit, dachte ich mir, und schaute nach neuen Backformen, denn meine waren einfach… abgenutzt. Nach gefühlt ewig vielen Jahren (ok, es sind nur fast 20 Jahre) esse ich mal wieder Lebkuchen.
Sie schmecken so lecker! Die vorige Charge hatte ich mit einem Carob-Guss überzogen, denn ich bin kein Schoki-Fan. Aber vor lauter Backen ist mir das Carob ausgegangen. Den Kindern schmecken sie und damit gibt es neben ihrem Schulbrot heute noch Lebkuchen mit.

Als ich zurückkomme, ist Monty auf meinem Stuhl. Oh, wie schön, sie haben sich abgelöst, dachte ich. Ne, er wollte den Platz nicht verlassen. So setze ich mich eben auf einen anderen Stuhl.

Da mir das Carobpulver ausgegangen ist, trinke ich einen heißen Tee. Seltsam, früher war ich leidenschaftliche Teetrinkerin. Wer weiß, ob ich mir das doch wieder zurückhole?

Es ist Zeit, die Kinder abzuholen. Tabby hüpft ins Haus und bringt frischen Tau mit. Bei dieser Witterung könnte man jeden Tag wischen, und das wohl mehrfach. Dass das eine Sisyphus-Arbeit ist, versteht sich vermutlich von selbst. Ich mag es gerne effektiv und praktisch. Ich habe darum das partielle Wischen eingeführt. Da wo nötig, wird gewischt. Der Rest kommt im Turnus.

Wunderbarer blauer Himmel. Die Gellert-Birne strahlt richtig im Sonnenlicht.

Am Rosenbogen blühen die letzten Rosen.

Mit meiner lieben Kollegin Katja Henopp von Leben mit Katze führen wir ein intensives und spannendes Gespräch. Ich bin gespannt auf unsere Zusammenarbeit. Katja ist Expertin für scheue und unsichere Katzen, Harnmarkieren und Mehrkatzenhaushalte.

Etwas früher als angekündigt, dafür aber noch unvollständig, ist Post für mich angekommen.
Ich will auch auf lokaler Ebene Menschen erreichen, die Sorgen und/oder Fragen mit ihrer Katze haben. Dabei liegt mir die Katze in Familien mit Kind besonders am Herzen: die Familienkatze. Viele Katzen sind verunsichert oder ängstlich, andere unsauber und sehr oft hängt es mit der Katze-Kind-Beziehung zusammen. Wenn Katzen nicht rechtzeitig auf das Baby vorbereitet oder rücksichtsvoll mit dem Kind bekannt gemacht wurden, erleben sie Stress, und der entlädt sich irgendwann in herausforderndem Verhalten.
Das Plakat führt zu meinem kostenlosen Booklet, in dem ich erste Hintergrundinformationen und eine konkrete Übung anbiete, um Familien mit ihrer Katze und ihrem Kind zu helfen.
Dafür plane ich einen kostenfreien Beta-Kurs, in dem wir dieses Thema angehen. Wenn Du daran teilnehmen willst oder eine Familie mit (baldigem) Baby oder Kind kennst, für die dieser Kurs interessant sein könnte, leite ihr gerne den Link zum Newsletter weiter, dort teile ich mehr Infos zum Beta-Kurs, aber auch weitere Tipps für ein entspannteres Zusammenleben mit Katze & Kind.


Ich hoffe, Du hattest Spaß an Deinem Ausflug in meinen Tag, und freue mich über einen Kommentar von Dir und Deinen 12von12, wenn Du einen verbloggt hast!
Ganz zum Schluss verlinke ich Dir das frisch überarbeitete Booklet „Katze liebt Kind“, von dem ich oben sprach. Ich hoffe, dass es Dir und Deinen Lieben hilft, und danke Dir für Dein Feedback.






Hallo Mara,
oh süß eure beiden. Wir haben eine kleine Frieda.
Frieda haben wir 2018 aus der NOFE bei uns geholt. Sie wurde ausgesetzt, ca 1 1/2 war sie da, lt. Arzt. Eigentlich sollte Frieda eine draußen und drinnen Katze werden. Aber das ging gründlich schief. Weil wir glauben, Frieda kannte das gar nicht. Ebenso auch keine regelmäßigen Mahlzeiten. Da wir an einer sehr gut befahrenen Straße wohnen und schon eine Katzen da überfahren wurden, beschlossen mein Mann und ich. Frieda bleibt drin. Erst war Sie in der Werkstatt von meinem Mann untergebracht, die aber sehr schön ist, weil es eine ehemalige Polsterwerkstatt war. Dann wurde Frieda krank, muss sie aber schon vorher gewesen sein, sagte die Tierklinik, danach kam Frieda in unsere Wohnung und nun ist Sie die Prinzessin und liebt Ihren Balkon. Sie die dreifarbig und ein MIschling , Bengal, Vitnamese und Hauskatze und so lieb. Ich verstehe die Menschen nicht, die sie ausgesetzt haben. Schön das ich Dich gefunden habe, dann kann ich wenn ich eine Beratung benötige mich an Dich wenden. Herzliche Grüße, Elke
Liebe Elke,
vielen Dank, dass Du eure Geschichte mit Frieda mit mir teilst. Sie klingt nach einer eindrucksvollen Persönlichkeit 💛
Ich finde es schön, wie aufmerksam ihr mit Frieda umgegangen seid. Es freut mich sehr, dass sie jetzt wohlbehütet auf ihrem Balkon sitzt. Was macht sie dort am liebsten?
Du darfst Dich jederzeit melden, wenn Du Fragen hast. Ich helfe gern.
Herzliche Grüße
Mara 😺💛