Meine To-Want-Liste für das 4. Quartal 2025

Okt., 2025 | Persönliches

Das letzte Quartal des Jahres ist für mich eine Einladung, innezuhalten, mich zu fokussieren und mutig weiterzugehen. Ich habe mir für die Zeit bis zum 31. Dezember 2025 Ziele gesetzt, die mich meiner großen Vision näherbringen – einer Arbeit und einem Leben, in denen Katzen, Kinder und Familien gleichermaßen verstanden, gesehen und gestärkt werden.

Inspiriert von einem Blogartikel von Judith Peters über das „12-Wochen-Jahr“ ist diese Liste für mich kein Pflichtprogramm, sondern eine Sammlung meiner To-Wants – Dinge, die ich wirklich will. Oder wie ich bei Manuela Hoffmann-Maleki in ihrer To-Want-Liste gelesen habe: Wenn ich mir bewusst mache, was ich wirklich, wirklich will, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sie eintreffen, um ein Vielfaches, Stichwort selbsterfüllende Prophezeiung.

Es geht also nicht um To-Dos, die oft Druck auslösen und tatsächlich sogar zum Aufschieben verleiten, sondern um To- Wants, um Wünsche, die Kraft und Kreativität freisetzen und wirklich motivieren, das Ende des Jahres bewusst wahrzunehmen.

Ich mag ja sehr gerne Strukturen und liebe dann auch wieder die Abwechslung und den Freiraum darin. Deshalb habe ich mir für mich meine Wünsche in Kategorien und Unterkategorien aufgegliedert. Muss man vielleicht nicht so akribisch tun, aber mir bringt es Klarheit und damit setzt es Kraft frei für flexiblere Umsetzung.

Business & Berufung

Website & Branding

  1. 🐱 💛🔛 Website finalisieren und Persönlichkeit sichtbar machen
    Ich überarbeite meine Website, damit sie klarer und ansprechender meine Persönlichkeit, Werte und Angebote für Familien darstellt.
    Update: Diesen Punkt kann ich vermutlich immer auf meiner To-Want-Liste stehen haben: Eine Website scheint nie „fertig“ zu sein. Ich bin immer ein wenig am Tüfteln, verändern, dazulernen und optimieren. Das kann gar kein Ende haben. Deswegen tut es meinem Gewissen (und meinen Nerven…) gut, wenn ich diesen Punkt einfach „vergesse“. Und irgendwann, wenn sich etwas sehr stark ändert, muss ich ohnehin eine Generalüberholung machen. Bis dahin ist es einfach ein laufendes Beiwerk.
  2. 😻💛✔️ Farben und Design definieren
    Das Farb- und Designkonzept überarbeite ich, damit sie langfristig stimmig ist und meine Werte harmonischer widergibt. Außerdem soll es meinen beziehungsorientierten und familiären Ansatz widerspiegeln, sowie Ruhe, Wärme und Orientierung ausstrahlen.
    Update: Mir gefällt meine Farbwahl. Sie integriert verschiedene Nuancen von Braun, Rot und Weiß. Jede Farbe spiegelt einen Teil dessen wider, was ich ausdrücken möchte, wie ich meine Arbeit verstanden wissen will oder wer ich bin.
  3. Texte überarbeiten
    Die Webseitentexte formuliere ich kürzer, strukturierter und richte sie noch mal stärker auf die Bedürfnisse von Familien mit Katze & Kind aus, ohne an fachlicher Tiefe zu verlieren.
    Update: Wie bei den vorigen beiden Punkten arbeite ich auch an meinen Texten punktuell und nach und nach. Heißt: Sie stehen nicht mehr im Fokus. Die Texte mögen an manchen Stellen lang sein, aber andererseits gibt es Dinge/ Themen, die aktuell einfach wichtiger sind.
    Update: Ich habe einen tollen Aufbau gefunden und auf dem Papier ist meine Über mich-Seite sehr viel kürzer geworden. Ein Hoch auf das Blog-Format, da kann ich wunderbar Themen hin verlagern, wodurch meine anderen Seiten mit der Zeit übersichtlicher werden.
  4. Ideen und Notizen umsetzen
    Ok, nicht erst bis Ende Dezember, sondern bereits bis Ende November arbeite ich den Ideen- und Notizenberg auf meinem Schreibtisch ab. Meist sind es kreative Ideen, die sehnsüchtig auf ihre Umsetzung warten, z.B. neue Ideen für Blog-Artikel, Spiele oder Inhalte für meinen Online-Kurs.
    Update: Mein Berg ist bereits zur Hälfte reduziert! 🙌
  5. Jahresplan 2026 erstellen
    Hier ist ein Punkt, den ich durch das Lesen so vieler anderer toller To-Wants-Listen gefunden habe: Ich habe total vergessen, dass ich gerne im Voraus einen Überblick für das neue Jahr 2026 haben möchte. An meiner Wand hängt schon eine Wunschliste mit Terminen, Kursen & Webinaren, die ich belegen, Büchern, Spielen, Artikeln usw. die ich angehen will. Aber so richtig fix war das nicht. Also gehört der Punkt auf meine Liste, sodass ich ihn konkret vor Augen habe und mein neues Jahr übersichtlich und damit fokussiert angehe.

Newsletter & Community-Aufbau

  1. Freebie entwickeln
    Um Familien erste praktische Hilfestellung kostenlos zur Verfügung zu stellen, erstelle ich ein inhaltlich wertvolles „Freebie“.
  2. Newsletter aufbauen
    Den Newsletter richte ich technisch ein, gestalte ihn ansprechend und plane regelmäßige Inhalte, die Wissen, Inspiration und Vertrauen vermitteln.
  3. Community aufbauen und Zielzahl erreichen
    Bis zum 31.12.2025 will ich Katzenfreunde für meinen Newsletter begeistern. Ich will Inhalte erstellen, die wirklich Mehrwert liefern und mit dem sie sich identifizieren können. Ich freue mich auf Feedback und den direkten Austausch!

Kurse & Webinare

  1. Webinare besuchen
    Eine letzte Weiterbildung steht auf meinem Programm. Ich bin gespannt, denn die Dozentin kenne ich noch gar nicht.
  2. Leseliste
    Drei Fachbücher aus den Bereichen Katze, Kind oder Pädagogik sind bis Jahresende gelesen. Mindestens. Denn ich liebe Bücher. Und lebenslanges Lernen gehört für mich zur Grundeinstellung in meinem Leben.
  3. Webinare anbieten
    Im November veranstalte ich ein Webinar, das praxisnahe Impulse für Familien liefert.
  4. Im Dezember führe ich ein weiteres Webinar durch, das konkrete Handlungsschritte vermittelt.
  5. Signaturkurs fertigstellen
    Meinen Signaturkurs „Die Familienkatze“ nehme ich vollständig auf und bereite Präsentation sowie Begleitmaterial vor.
  6. Katzenkindergarten-Kurs vorbereiten
    Ich will einen zweiten Kurs erarbeiten, der sich thematisch dem „Katzenkindergarten“ widmet. Ich entwickle in einer ausgearbeiteten Rohfassung eine Struktur, Präsentationsideen und Konzeptnotizen.
  7. Kursinhalte testen
    Die Kursinhalte prüfe ich praktisch mit meinen eigenen Katzen und passe die Module auf Alltagstauglichkeit an.

Sichtbarkeit & Öffentlichkeitsarbeit

  1. 😻💛✔️ Blogparade durchführen
    Am 7. November rufe ich die Blogparade aus und führe sie bis zum 30. November durch, um Vernetzung und Sichtbarkeit zu fördern – und ganz wichtig: Licht in den grauen Monat zu bringen. Dazu lese ich mich u. a. bei Judith Peters ein, was man alles beachten sollte, um eine Blogparade durchzuführen.
    Update: Am 26.10.2025 habe ich tatsächlich meine erste Blogparade ausgerufen! Hier findest Du den Link: Blogparade: Achtung, die Haltung eines Tieres kann Deine Beziehung gefährden…
    Update: Die Blogparade habe ich ausgerufen und an verschiedenen Stellen geteilt. Aber angesichts der wenigen zeit, die mir plötzlich durch die Babys geblieben ist, bin ich nicht weiter in die „Werbung“ gegangen. So verlief eine eigentlich schöne Idee im Sande. Ich behalte sie mir fürs nächste Jahr noch mal vor. Meinen Aufruf zur Blogparade kannst Du dennoch hier nachlesen.
  2. 😻💛✔️ Kooperation anfragen
    Ich werde jemanden für eine ganz bestimmte Kooperation anfragen. Noch ist es nicht spruchreif. Aber ich habe das Gefühl, dass ich durch dieses Projekt auf eine ganz besondere Weise meine Liebe zu Katzen & Kinder zum Ausdruck bringen und ein Herzensgeschenk in die Welt hinaus tragen kann. Sehr persönlich, sehr praktisch und mit ganz viel Liebe!
    Update: Die Anfrage ist raus gegangen. Doch noch habe ich keine Antwort erhalten. Zumindest kann ich einen Haken setzen. dass ich die E-Mail verschickt habe. Falls die Antwort ausbleibt, suche ich nach einer anderen Lösung.
  3. 😿❄️❌ Zwei Menschen aus meinem persönlichen Umfeld informieren
    Zwei bestimmte Familienmitglieder informiere ich persönlich über mein Business, eventuell mit einem handgeschriebenen Brief. Ich muss noch überlegen, wie genau ich das mache. Aber dieser Schritt gehört für mich zu denen, die ich gehen muss, um meine Sichtbarkeits-Angst zu überwinden!
    Update: Die beiden Menschen haben so viel mit sich zu tun, dass ich diesen Punkt auf Eis gelegt habe.
  4. 😻💛✔️ Teilnahme am Katzen-Online-Kongress
    Beim Katzen-Online-Kongress bringe ich einen Impulsbeitrag zum Thema „(Angst-)Katze & Kind – Impulse für ein entspanntes Miteinander“ ein. Auch wieder ein Schritt in Richtung Angst vor der eigenen Sichtbarkeit überwinden. Der Beitrag ist absolut nicht perfekt – und gerade deswegen lasse ich ihn so und schaue, was passiert. Im Grunde ist dies dann sogar ein doppeltes Ziel: Ich gehe einen Schritt weiter, meine Angst vor der Sichtbarkeit zu überwinden UND gegen meinen furchtbaren Perfektionismus gegen mich selbst anzukämpfen! Wenn anderen Missgeschicke, Fehler, Bugs oder wie auch immer Du es nennen willst, unterlaufen, finde ich das interessanterweise nicht so schlimm.
    Update: Kurz vor der Aufnahme musste ich niesen und saß mit einem aufgequollenem Gesicht da… und hab es trotzdem so gelassen! Besser gegen Sichtbarkeits-Ängst als ein unperfekter Auftritt hätte ich es nicht machen können 😹. Geschafft!
  5. Social Media achtsam nutzen und mich auf Abschied vorbereiten
    Bis Jahresende nutze ich Social Media gezielt und kurz (maximal 20 Minuten täglich), teile Updates zu den Päppelkatzen, verweise auf meine Website bzw. meinen Blog sowie Newsletter und bereite die spätere Löschung meines Accounts vor. Ich nutze diese Übergangszeit also bewusst und konzentriere mich anschließend nur noch auf Wege, die sich mit meinen Werten vereinbaren lassen.
    Update: Wie oft singe ich in meinem Kopf derzeit „Soll ich’s wirklich machen oder lass‘ ich’s lieber sein?“… FOMO lässt grüßen. Vermutlich werde ich nicht so schnell aus SoMe aussteigen, wie gedacht. Das Thema „SoMe nutzen oder nicht oder wie“ ist nicht so einfach durchgekaut, wie es dargestellt wird.
  6. Visitenkarten und Präsenz im Alltag
    Meine neuen Visitenkarten liegen aus – in Tierarztpraxen, Geschäften und an passenden Orten; Kartenhalter und Nachbestellungen sind organisiert.
  7. Entwürfe zu Blogartikel abschließen und weitere Artikel schreiben
    Alle angefangenen Blogentwürfe schließe ich ab und veröffentliche wöchentlich mindestens einen Beitrag – jeden Sonntagabend und auch, wenn das Beitragsbild noch fehlt.
  8. Feiertags-Reihe schreiben
    Für den Dezember entwickle ich eine Artikelreihe, die Familien durch die Feiertage begleitet. Inhaltlich schwebt mir einiges vor, aber will ich mich nicht zu fest legen. Ich möchte auf mögliche Herausforderungen und häufige Fragen eingehen und auch freundliche, warmherzige Impulse setzen, damit es eine angenehme Mischung aus ernsten und heiteren Themen wird.
  9. Kindgerechte Themen einbringen
    Um Familien noch greifbarer zu unterstützen und Anregungen zu bieten, werde ich mit Artikeln über kindgerechte Katzenspiele, Bücher etc. starten. Gemeinsam mit meinen Kindern teste ich katzenthematische Produkte und schreibe authentische Erfahrungsberichte dazu. Mein Ziel ist es, jeden Monat wenigstens einen Artikel zu veröffentlichen, der sich diesen Produkten und Ideen widmet. Ich bin gespannt, wie viele Produkte mir unterkommen, was ich finde und was unsere Einschätzungen und Erfahrungen dazu werden!

Familienarbeit & Wirkung

  1. 😻💛✔️ Fünf Familien gezielt begleiten
    Ich will mindestens fünf Familien helfen, nachhaltige Verbesserungen im Alltag mit ihrer Katze & Kind zu erleben.
    Update: ich konnte 3 Familien persönlich weiterhelfen. Das reicht mir aktuell. Uns stehen Veränderungen bevor, auf die wir nicht gefasst waren.
  2. Beratungsmaterialien erweitern
    Es gibt Infos, die eignen sich gefühlt immer, um sie weiterzureichen. Bisher habe ich sie jedoch noch nicht kompakt zusammengetragen. Deswegen will ich das jetzt unbedingt nachholen: Handouts, PDF-Übersichten und Linklisten mit Produktempfehlungen erstelle ich als strukturierte Nachbereitung für Ratsuchende. Manchmal ist dann eine Info dabei, die vielleicht nicht aktuell benötigt wird, aber irgendwann – und dafür steht sie dann da. Gleichzeitig nimmt mir diese Vorbereitung ganz viel Arbeit ab, weil ich nun nicht mehr absolut individualisiert z.B. Links zusammentrage.
  3. Wirkung sichtbar machen
    Ich will einen kurzen Feedback-Fragebogen entwerfen, der dokumentiert, wie sich die Situation vor, während und nach der Beratung verändert hat und v. a. wie die Familien sich mit meiner Arbeit fühlen. In den Gesprächen bekommt man natürlich einen Eindruck dafür, aber so ein Feedback aka Testemonial hat durchaus seine Berechtigung. Einerseits für mich, dass ich weiß, was ich verbessern kann, andererseits auch für weitere Familien, die sich vielleicht erst einmal ein Bild zu den Erfahrungen anderer KundInnen machen wollen.

Persönliches & Entwicklung

Katzen & Kinder

  1. Tägliche Fokus- Kinderzeit
    Jeden Tag gehört mindestens eine Stunde ungeteilter Aufmerksamkeit meinen Kindern – ganz ohne berufliche Ablenkung. Denn wie oft passiert es, dass man „nur mal kurz“ noch etwas erledigen muss – und schon ist daraus wieder ein ganzer Nachmittag geworden? Eben. Family first.
  2. Wöchentliche Fokus-Kinderzeit
    Und weil die Familie das Wichtigste ist, werde ich auch wieder zwei feste Kindertage pro Woche einführen, die frei von Terminen und nur für gemeinsame Zeit reserviert sind.
  3. Sprachgewöhnung für die Kinder
    Pro Woche lesen wir gemeinsam ein Kinderbuch in einer der Sprachen, um sie spielerisch zu vertiefen. Außerdem wollen wir mal wieder die Kinderlieder, die wir bereits gelernt haben, singen. Gerade, wenn man ein Lied in mehreren Sprachen singen kann, ist das eine lustige Sache.
  4. Kreativität begeistert und bereichert
    Kreative Projekte mit meinen Kindern – vom Blätterbasteln bis zum Häuschenbau für die Schulklasse – haben ihren festen Platz im Wochenplan.
  5. Tägliches Training
    In meinem veränderten Alltag brauche ich eine neue Trainingsroutine. Einerseits dient sie unseren Großen sich wohler zu fühlen und Körper und Geist auszulasten. Andererseits ist tägliches Training auch wichtig, um die Beziehungen untereinander zu harmonisieren. Bei uns leben Katzen mit ganz unterschiedlicher Herkunft, Geschichte und Persönlichkeit und die Vergesellschaftungen sind ungewöhnlich und komplex. Neben gemeinsamen Training von einmal 5 Minuten pro Tag erhält jede Katze einmal täglich gezieltes Einzeltraining und einmal 15 bis 20 Minuten individuelle Spielzeit. Im Einzeltraining steht vor allem das Home Check-Up aka Medical Training auf dem Plan. Aber ich will auch offen sein für Tricks, Agility, Pattern Games & Co., um keinen Druck aufkommen zu lassen, für Abwechslung zu sorgen und auch den Tagesformen und Persönlichkeiten der jeweiligen Katzen nachzukommen. Den individuellen Trainingsplan erstelle ich zwischen dem 13. und 19 Oktober.
  6. 😻💛✔️ Päppelkatzen durchkriegen
    Die Päppelkatzen sind mit dem Stand vom 8.Oktober 8 Tage alt. Sie scheinen gesund und kräftig zu sein, so dass ich optimistisch bin, dass sie mit guter Pflege auch durchkommen. Da dies aber nicht zu 100% Prozent gewiss ist, ist ein weiteres Katzen-Ziel, die Kleinen bestmöglich zu versorgen und ihnen ihr Überleben, eine gute, echte Sozialisierung zu ermöglichen und dann zu entscheiden, was wir weiter für sie tun können. Dieses Jahr werden sie jedenfalls nicht vermittelt, damit sie nicht als „Weihnachtsgeschenk“ dienen müssen.
    Update: Wir haben es Ende November, heute sind die Babys 8 Wochen alt. Ich würde sagen: Sie haben ihre kritischste Zeit gut überstanden und wir gehen davon aus, dass sie ein munteres Katzenleben führen können.
Vier frisch geborene Katzenbabys liegen eingehüllt in einem weißen Handtuch.
Hier sind die Babys kaum 2 Tage alt
Dieselben vier Katzenbabys sind nun 8 Wochen alt und schlafen nebeneinander auf einer blauen Decke, die auf einem dunkelgrünen Sofa liegt.
8 Wochen später…

Me-Time & Persönliche Entwicklung

  1. Tägliches Französisch lernen
    Mein täglicher Französisch-Streak bleibt bestehen – mindestens zehn Minuten pro Tag bis Jahresende. Begonnen hatte das ja als Challenge mit meinem ältesten Sohn, der in der Schule mit Franze so seine Herausforderungen hatte. Ich lernte mit, um ihn zu motivieren und nach einer gewissen Pause will ich es wieder aufleben lassen. Die Sprache klingt so schön. Aber lernen tue ich es garantiert nicht wie in der Schule, sondern „gehirngerecht“.
  2. Tägliches Italienisch lernen
    Zusätzlich widme ich täglich zehn Minuten der Wiederbelebung meines Italienisch. (An Russisch & Co. denke ich gerade nicht… Ich liebe Sprachen. Frei nach dem Wort „Wer zwei Sprachen spricht, lebt doppelt.“)
  3. Leseliste
    Ein Buch zur Persönlichkeitsentwicklung wird mich durch den Winter begleiten. Welches das ist, weiß ich noch nicht. Ich lasse es auf mich zukommen.
  4. Handarbeiten für den guten Zweck
    In meiner freien Zeit entstehen handgearbeitete Stücke: Schneeflocken für die Schulklasse, mindestens drei Paare Wintersocken und zwei Sets aus Mütze und Schal. Einige meiner Sockenpaare haben einen besonderen Zweck: Hast Du schon von dem Socken-Weltrekord-Versuch gehört? Strickbegeisterte können so viele Socken stricken, wie sie mögen und diese dann an eine Adresse der Veranstalter senden. Die Initiatoren hängen alle Socken auf eine Leine und versuchen so eine mindestens 36.000km lange Sockenleine zu gestalten. Die gespendeten Socken werden anschließend an Obdachlose und Bedürftige verteilt.
    Update: Die Nachtstunden bei den Päppelchens verbringe ich entweder mit arbeiten oder mit (hand-)arbeiten. 2 Sockenpaare sind fertig, ein Häkelset aus Mütze und Schal ebenso, 12 Schneeflocken für die Klasse des Älteren. Offen sind noch mindestens ein weiteres Sockenpaar und ein weiteres Winter-Set.
  5. 😻💛✔️ Winter-Rezepte für den guten Zweck
    Ich werde auch dieses Jahr wieder viele verschiedene winterliche Rezepte backen bzw. kochen – Kürbisrezepte, Maronen, Zimtschnecken, Bratäpfel, Mini-Stollenkonfekt und Kekse, die wir gemeinsam mit den Kindern an Nachbarn, PostbotInnen, Bauarbeiter, Müllabfuhr-Arbeiter (wie nenn man sie richtig? Auch so was: „Die Müllabfuhr kommt“ anonymisiert diese Menschen – und was wären wir ohne sie…) etc. verschenken. Ein Kuchen oder Kekse pro Woche ist für meine Familie und Freunde auch dabei. Ja, das schaffe ich – ich liebe Kuchen backen, mein Mann liebt Kuchenessen. Das ist unsere Geschichte, wenn jemand uns fragt, wie wir uns gefunden haben 😉
    Update: Maronen, Kürbis, Apfelkuchen bzw. Apple Crumble mit heißer Vanille-Soße sind einfach unfassbar lecker und erfreuen nicht nur unsere Familie!
Auf einem Küchentisch liegt ein fertig gehäkeltes Set aus einer braunen Mütze und einem Schal mit rot-gelb.braunen Kokardenblumen, die von einer braunen Kante eingefasst sind.
Mein erstes gehäkeltes Winter-Set
12 Häkelsterne aus weiß glitzernder Polyesterwolle liegen zum Plätten auf einem Küchentisch.
Gehäkelte Schneeflocken für die Schule unseres Älteren

Zuhause & Garten

  1. Garten für den Winter vorbereiten
    Der Garten ist winterfest: Fallobst entfernt, Dornen geschnitten, Möbel eingelagert und Jungbäume geschützt. Die heruntergefallenen Zweige oder Äste werden zu einem Haufen aufgetürmt und einiges an Blattwerk wird dazwischen gelagert und dient Tieren als Winterquartier.
  2. 😻💛✔️ Letzte Ernte verwerten
    Das Fallobst wird nicht einfach weggeworfen, sondern sinnvoll verwertet. Einiges wird frisch gegessen und mindestens vier Gläser Apfelmus stehen bis Jahresende im Vorratsschrank. Das bedeutet, dass ich einmal einen Vor- oder Nachmittag brauche, um so viel Obst zu schneiden, dass es für 4 Gläser reicht – und dann einkochen. Ohne Zucker, nur mit Äpfeln, eigenem Apfelsaft oder Wasser und etwas Zitrone. Die Gläser sind bereits sterilisiert.
    Update: Wir essen schneller frisch, als ich zum Einkochen komme. Dafür gibt es eine Reihe an Obstkuchen, Apple Crumble & Co. Der Herbst ist kulinarisch einfach einer der Höhepunkte im Jahr!
  3. Haus für den Winter vorbereiten
    Das Haus ist geordnet und sauber – Fenster geputzt, Schränke entrümpelt, Kleidung sortiert und ergänzt.

Nun bist Du dran: Was willst Du dieses Jahr noch unbedingt erreichen, lernen, umsetzen oder verändern?

Ich freue mich so sehr auf die vor uns liegende Zeit! Meine Liste ist sportlich. Aber ich setze mich nicht unter Druck. Es ist meine To-Want-Liste, meine Wunschliste, die mich beflügeln und motivieren soll und ich freue mich über alles, was wahr wird! Und btw haben wir noch ü80 Tage Zeit bis zum 31.12.2025. Da kann man noch einiges schaffen, oder?!

Aber ganz besonders freue ich mich, wenn Du mir von Deinen Zielen schreibst und wir uns dadurch gegenseitig inspirieren und anspornen können. Ich freue mich, von Dir zu lesen!


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Hi, ich bin Mara

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Als Katzenverhaltensberaterin & Pädagogin begleite ich Dich dabei, Deine Katze auf Augenhöhe zu verstehen und eine Beziehung zu gestalten, die auf Respekt und Vertrauen beruht.

Mein Augenmerk liegt besonders auf Katzen in Familien mit Kindern – gerade dort, wo der Alltag oft hektisch und herausfordernd ist.

Ich helfe Dir, Missverständnisse aufzulösen und eine echte Verbindung zwischen euch zu gestalten – mit alltagstauglichen Schritten, die sich unkompliziert in Dein Familienleben integrieren lassen. Gemeinsam schaffen wir einen entspannten Alltag mit Nähe, Spiel und Geborgenheit.

Kommentare zum Beitrag

20 Kommentare

  1. Wow ✨
    So viele tolle Sachen hast du vor 💫
    Ich lerne auch Französisch mit Duolingo und das schon seit über 1500 Tage lang. Wie machst du das? Weil du schreibst Gehirn- gerecht. Bin neugierig ☺️
    Auch deine anderen Projekte richtig cool!
    Habe ich das richtig verstanden: Du verabschiedest dich von Social Media?
    Ich kann mir vorstellen warum- Social Media und der Druck. Aber was ist mit der Sichtbarkeit? Hast du da keine Bedenken?
    Mir gefällt deine Website und ich werde sicherlich öfter mal hier vorbei schauen 💙

    Liebe Grüße,
    Svenja

    Antworten
    • Liebe Svenja,

      zwischen Päppeln, Haushalt, Schule & Co ist mir Dein Kommentar entfleucht. Das tut mir sehr leid!

      Ich nutze mittlerweile auch Duolingo. Es ist eine kreative Unterstützung 🙂

      Gehirngerechtes Sprachen lernen funktioniert für lesende Kinder/ Jugendliche und Erwachsene relativ leicht: Ohne Vokabellernen und ca. 10 Minuten am Stück hat man sich ca. binnen 6 Monaten ein solides Grundwissen ohne großen Aufwand angeeignet.
      Es funktioniert ungefähr so: Du hast zwei Zeilen Text übereinander, die stets zusammengehören: Die obere Zeile steht in Deiner Zielsprache geschrieben, darunter befindet sich die Zeile mit einer wortwörtlichen Übersetzung. Anfangs hörst Du den Zieltext und liest die Übersetzung mit. Mit der Zeit wechselst Du in die Zielsprache und verknüpfst unterbewusst die beiden Sprachen inklusive ihrer Grammatik. Das Prinzip ähnelt der Art, wie jeder Mensch seine Muttersprache erlernt. Nur dass man sich hier die Lesefähigkeit zu nutzen macht. Du kannst auf Youtube und bei Google einiges dazu finden, wenn Du „Gehirngerechtes Lernen“ oder „Vera Birkenbihl“ eingibst.

      Mit unseren Jungen schauen wir dazu noch Bilder-Wörterbücher an, hören Musik, lernen Kinderlieder in der jeweiligen Sprache und ich lese Geschichten in der Zielsprache vor. Ich habe bereits zu einigen Sprachen Kontakt gehabt (Kindheit, Freizeit, Schule, Uni) und mir fällt es relativ leicht, mir eine Sprache zugänglich zu machen, v. a. wenn es abwechslungsreich und kreativ ist.

      Zu Deiner zweiten Frage: Ja, geplant ist, dass ich mich von Social Media verabschiede. Und ja, ich habe Bedenken wg. der Sichtbarkeit bzw. Angst davor, unsichtbar zu sein.
      Lt. Zahlen anderer Selbstständiger kommen ca. 70% der Kunden über die Website per Suchmaschine und maximal 4% über Instagram & Co. Sichtbar kann man auch ohne Social Media werden: Durch Gastartikel, Suchmaschinen-Recherche bzw. gezielte Suche von Websites (und damit SEO/GEO-Optimierung), Online-/ Offline-Werbung, Podcats etc. Meine Überlegung ist aber: Ich bin die einzige (!) Katzenberaterin/ Katzentrainerin, dich sich auf die Katze in der Familie mit Kind bzw. Katze-Kind-Beziehung im gesamten D-A-CH-Raumspezialisiert hat. Natürlich mache ich mir Gedanken, wo die Familien mich finden können. Wo sind die Familien, die ich erreichen will? Wie handhaben diese Familien Social Media? Welche Wege spiegeln meine Werte wider? Und wie viel Kraft, Zeit, Nerven kostet es mich, um dort relevant präsent zu sein? Kann ich dem (Vergleichs-/ Bewertungs-) Druck Stand halten, der dort stattfindet? Es gibt gute Inhalte, keine Frage. Und mir werden auch keine „Schreckensszenarien“ ausgespielt, wie ich oft in den Ausstiegsgründen bei anderen lese. Der Feed ist eine Frage eigener Prioritäten. Dennoch bleiben die anderen Fragen offen. Und ich muss wirklich noch mal in mich gehen, wie ich das Thema handhabe. Da Meta den Tracking-Druck Anfang Dezember 2025 noch mal erhöhen will, bleibt dieses Thema relevant für mich. Aktuell poste ich nur Updates zu unseren Päppelbabys in meinen Stories.

      Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig Deine Fragen beantworten, wenn auch nicht abschließend. Und ich freue mich, wenn Du wieder vorbeischaust 💛

      Liebe Grüße
      Mara 💛

      Antworten
      • Liebe Mara,
        hast du bei Sichtbarkeit schon mal an Pinterest gedacht? Ich habe gelesen der durchschnittliche Pinterest-Nutzer ist Mitte-Ende 30 und weiblich. Das dürfte sich mit den Müttern der Katze&Kind-Familien decken, die du ansprechen willst. Ich habe davor lange zurückgeschreckt, weil es für mich als visuelle Suchmaschine gar nicht funktioniert (Reizüberflutung durch zu viele Bilder), aber jetzt aus der anderen Perspektive, gefunden werden zu wollen, finde ich es wieder ganz interessant und taste mich ran.
        Liebe Grüße,
        Alke

        Antworten
        • Liebe Alke,
          Danke für den Tipp! Ich schaue mir Pinterest gerne an, wie das für mich funktionieren könnte! Wie sind da Deine Erfahrungen? Kannst Du schon etwas zum Einlesen empfehlen?
          Mit der Reizüberflutung kenne ich das auch. Aber es stimmt: Wenn man aus der anderen Perspektive die Plattform nutzt, kann das einem neue Optionen eröffnen. Vielleicht schaffe ich es dann, die Plattform zu nutzen, ohne wieder 1000 Pins zu speichern oder zu screenshoten XD Es gibt da einfach so viele tolle Ideen 🙂
          Liebe Grüße
          Mara

          Antworten
  2. Liebe Mara,
    was eine schöne und inspirierende Liste.
    Ein Freebie zu erstellen, das haben wir auf jeden Fall schon gemeinsam. Ich wünsche dir gutes Gelingen bei der Umsetzung und alles Gute für deine Päppelkatzen.
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Britta & Yuki 🐾

    Antworten
    • Liebe Britta,

      herzlichen Dank für Deine Wünsche! Ich wünsche Dir viel Spaß bei der Erstellung Deines Freebies!

      Liebe Grüße an Yuki & Dich
      Mara

      Antworten
  3. Liebe Mara,

    wow, Du hast ja eine richtig lange Liste erstellt!

    Das mit dem Ideen- und Notizenberg und den halbfertigen Blogartikeln kenne ich irgendwoher🙈😄; ich habe eine riesige Notion-Datenbank und trotzdem noch überall Notizzettelchen rumfliegen. Ein paar dieser Ideen werden hoffentlich in den nächsten Wochen zu Blogartikeln.

    Französisch müsste ich auch mal wieder lernen; da bin ich sowas von eingerostet – und mein Italienischkurs ist auch schon ewig her. Aber im Moment lerne ich mehr oder weniger fleißig Niederländisch und will zumindest jeden Tag ein bisschen machen und meinen Streak nicht abreißen lassen. Die anderen Sprachen kommen dann auf eine spätere To-Want-Liste.

    Zimtschnecken & Kürbis stehen aber auch auf der Blogtoberfest-To-Want-Liste😊; das passt einfach perfekt zu dieser Jahreszeit. 😋

    Viel Erfolg – und viel Spaß! – beim Umsetzen Deiner To-Wants!

    Liebe Grüße,
    Carmen

    Antworten
    • Liebe Carmen,

      ohoh, von Notion lasse ich die Hände – das würde bei mir nicht gut gehen XD Ich kann mir bildlich vorstellen, wie das bei Dir aussieht XD.

      Sprachen sind eine tolle Sache! In den letzten Wochen spüre ich auch wieder, wie wertschätzend die Menschen es empfinden, wenn wir uns bemühen, sie in ihrer Muttersprache anzusprechen. Fern der Heimat hilft es ein wenig, die Sehnsucht zu stillen.

      Ich wünsche Dir auch viel Freude bei der Erfüllung Deiner To-Wants!

      Liebe Grüße
      Mara

      Antworten
  4. Liebe Mara,

    du hast deine Lebensaufgabe gefunden – wie schön! Und dann noch eine ebenso wertvolle wie Mensch und Katze wertschätzende Aufgabe, das berührt mich sehr.

    Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung deiner Ziele und drücke zusammen mit meinen Hunden die Pfötchen für die Päppelkatzen.

    XOXO

    Sissi

    Antworten
    • Liebe Sissi,

      ich danke Dir herzlich für Deinen lieben Kommentar und Deine Wünsche! Über die Päppelkätzchen werde ich bestimmt häufiger berichten. Ich freue mich, wenn Du wieder vorbeischaust.

      Liebe Grüße an Dich und Deine Hunde
      Mara

      Antworten
  5. Liebe Mara, das klingt nach einem ereignisreichen Quartal! Ich freue mich, dass ich deinen Blog entdeckt habe und bin gespannt auf deine Blogparade. Ein Punkt auf meiner To-Want-Liste ist nämlich: Bei mir ziehen demnächst zwei kleine Katzen ein. Deshalb werde ich ganz sicher wieder bei dir vorbei schauen.
    Viele Grüße,
    Stefanie

    Antworten
    • Liebe Stefanie,

      ich freue mich, dass Du hierher gefunden hast! Und noch mehr, dass bald zwei Kätzchen Dein/ euer Leben bereichern 🙂 Für das erste Jahr mit Katzen, um sie gut auf ein Leben mit Menschen vorzubereiten, kann ich das Buch „Katzenkindergarten“ von Sabine Schroll empfehlen. Ich werde über kurz oder lang sehr viel über Aufzucht, Sozialisierung, „Babys/Kätzchens erstes Jahr“ schreiben. Aber wenn Du vorher schon etwas zum Lesen willst, ist das Buch einen Blick wert! Und natürlich freue ich mich über Fragen und Anregungen 🙂

      Liebe Grüße und bis bald
      Mara

      Antworten
  6. Hallo Mara,

    eine richtig schöne To Want Liste sowie ein total schönen Blog hast Du!

    Besonders Deine Punkte 28 – 30 haben mich aus der Papa-Perspektive direkt angesprochen!

    LG, Richard vom Elternblog Papammunity.

    Antworten
    • Lieber Richard,

      ich freue mich über Deinen Kommentar und dass Dich da etwas anspricht. Unsere Jungs lieben es, die Welt zu entdecken und da gehören fremde Kulturen für mich dazu. Neben Sprachen probieren wir übrigens einmal im Monat ein Essen aus einer anderen Kultur aus mit ganz viel, was dazugehört: Rezepte aussuchen, Einkaufen, zubereiten, Musik, Bücher und natürlich einige Wörter aus der Kultur. Es macht den beiden so Spaß!

      Liebe Grüße und bis bald, wenn ich auf Deinem Elternblog vorbeischaue 🙂
      Mara

      Antworten
  7. Liebe Mara,
    da hast du ja noch einiges vor in diesem Jahr!

    Besonders schön finde ich, dass deine Liste spannende eigene Projekte umfasst, aber auch ganz viel, von den andere (nicht nur deine KundInnen) profitieren.

    Apropos: Ein Stück Kuchen würde ich jet sich nehmen ;D

    Viel Freude und Erfolg bei deiner Liste und ein entspannt- produktives 4. Quartal für dich!

    Antworten
    • Liebe Kathrin,

      herzlichen Dank für Deinen lieben Kommentar und entschuldige bitte, dass ich erst jetzt antworte. Mit unseren Päppelbabys verschiebt sich alles ein wenig.
      Ja, meine Liste ist ambitioniert – vielleicht war ich etwas mehr von der Atmosphäre beim Blogtoberfest mitgerissen worden, als realistisch möglich ist XD. Aber egal, ich will sehen, was sich ergibt und lasse alles in Ruhe auf mich zukommen. Dafür heißt es ja To-Want- bzw. Wunschliste 😉 Und den Rest schiebe ich ins neue Quartal 🙂

      Ich wünsche Dir auch ein erfülltes letzte Quartal/2025!

      Liebe Grüße
      Mara

      Antworten
    • Liebe Tanja,
      vielen Dank! Ich freue mich sehr auf alles, was mich erwartet!
      Und der OKK verspricht, sehr abwechslungsreich zu werden!
      Liebe Grüße
      Mara

      Antworten
  8. Liebe Mara, hurra, noch eine Sockenstrickerin! Aber im Gegensatz zu mir, kannst Du das offensichtlich. Ich wünsche Dir alles Gute bei der Umsetzung Deiner Pläne, Gudrun

    Antworten
    • Liebe Gudrun,
      hach, das mit dem Sockenstricken hat sich über die Jahre ergeben- sie wurden und werden immer gebraucht 🙂
      Und mit der Zeit findet man seine Kniffe und lernt unglaublich viel. Dafür kann ich nur mäßig Pullover o.ä. stricken. Bleib unbedingt dran und hab vor allem Spaß dabei!
      Liebe Woll-Grüße
      Mara

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